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Dithering

Ganz einfach ausgedrueckt: Fehlerstreuung bei Bildern mit weniger Farben als benötigt würden.

Ist für einen Farbpunkt in einem Bild keine entsprechende Farbe vorhanden, wird versucht, diese Farbe (für das Auge) durch den Mittelwert von zwei benachbarten Bildpunkten zu erreichen. Das Ergebnis ist ein Bild, in dem die Bildpunkte mehr oder weniger sichtbar "zerstreut" sind ("gekörnte" Darstellung), entweder nach einem regelmässigen Muster oder - besser, da natürlicher - per Zufall oder zufallsannäherndem Algorithmus.

Dithering (dt. etwa "tüpfeln") kann entweder schon auf Grafikerseite erfolgen, oder bei Bedarf durch die Bilddarstellungssoftware (i.e.: Browser) selbst.

Siehe auch:
Dithering, (FH München, Prof. Dr. R. Schiedermeier) http://www.informatik.fh-muenchen.de/~schieder/blockunterricht-ss96/dithering.html

Freddy Leitner

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URL: http://dciwam.de | Letzte Änderung: 23.10.2004 | G. Schneider | Kontakt