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Argumente gegen Frames

Es gibt kaum noch Browser, die nicht mit Frames klarkommen. Was für Argumente sprechen denn noch gegen deren Einsatz?

Frames machen eine Seite starr, da sich ein Frameset nicht flexibel genug an das Ausgabemedium (z.B. die Browserfenstergröße) anpassen kann.

Viele Probleme macht die Aufteilung in ein Frameset-Dokument (ohne eigenen Inhalt) und davon aufgerufene Frames-Seiten.

Das führt zu Problemen mit dem Setzen von Bookmarks, mit dem Ausdruck und der Orientierung der Benutzer anhand der URI in der Adresszeile des Browsers.

Die meisten Graphikbrowser auf Computer-Bildschirmen können Frames zwar darstellen, man sollte aber die Bedeutung von reinen Textbrowsern im WWW nicht unterschätzen. Diese werden nicht nur von Unix-Administratoren und Blinden eingesetzt, sondern auch auf PDAs und anderen modernen Kleincomputern mit kleiner Displayfläche.

Auch die Robots von Suchmaschinen sind letztendlich nichts als automatisierte Textbrowser, die Webseiten einlesen und in eine Datenbank übertragen.

Wer trotzdem Frames einsetzen will, sollte zumindest einige Grundregeln beachten:

Weiterführende Links

Michael Nahrath • http://michael.nahrath.de/

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URL: http://dciwam.de/faq/gute-websites/cons-frames | Letzte Änderung: 20.05.2009 | G. Schneider | Kontakt